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Erste Hilfe
Bewusstlose lagern  
           
 

Im Zustand der Bewusstlosigkeit verfügt der Mensch über keine Schutzreflexe. Die
Muskulatur ist schlaff, weshalb die Zunge bei Rückenlage nach hinten fällt und die
Atemwege verschließt. Eine weitere Gefahr: Blut oder Erbrochenes können die
Atemwege verlegen und zum Ersticken führen.
Das sollten Sie tun:

 
  Sprechen Sie den Betroffenen an! Rütteln Sie vorsichtig an seiner Schulter.
 
  Reagiert die Person nicht, ist sie bewusstlos
Rettungsdienst alarmieren
Atmung prüfen: Öffnen Sie den Mund des Verletzten und entfernen Sie eventuelle
  Fremdkörper. Anschließend nähern Sie ihre Wange dem Mund und der Nase des
  Patienten. Können Sie einen Luftzug oder Atemgeräusche wahrnehmen? Blicken
  Sie gleichzeitig auf Brustkorb und Bauch: Heben und senken sie sich?
   
   
  Stabile Seitenlage  
  Atmet die Person, bringen Sie sie wie folgt in die stabile Seitenlage, um ein  
  Ersticken an Blut, Speichel und Erbrochenem zu verhindern:
       
    Seitlich an den Bewusstlosen herantreten und ihn in Hüfthöhe leicht anheben. Den zugewandten Arm des Bewusstlosen gestreckt so weit wie möglich unter dessen Körper schieben.  
 
    Den abgewandten Arm zu sich herüberziehen und lose über den Hals legen. Das zugewandte Bein des Bewusstlosen beugen und den Fuß an das Gesäß stellen.  
 
    Schulter und Hüfte der abgewandten Seite fassen. Den Bewusstlosen behutsam zu sich herüberziehen (Achtung Kopf!) und mit dem Bein abstützen, damit er nicht in Bauchlage gerät. Dann den unter dem Körper liegenden Arm vorsichtig am Ellenbogen nach hinten hervorziehen, um ein Zurückrollen zu verhindern.  
 
    Den Kopf des Bewusstlosen in den Nacken überstrecken und den Kopf etwas erdwärts drehen, so dass der Mund der tiefste Punkt des Kopfes ist. Finger unter die Wange schieben und darauf achten, dass der Mund geöffnet ist. Vitalfunktionen (Puls, Atmung, Bewusstsein) kontrollieren.  
 
  Atmet die Person nicht, achten Sie auf Lebenszeichen wie Bewegung, Schlucken  
  oder Husten. Falls Sie keine erkennen können, beginnen Sie sofort mit der
    Herz-Lungen-Wiederbelebung